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Corsair Community

Massive Probleme mit X256


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Tach...

 

Folgendes Problem, das nun schon einige Graue Haare gekostet ha (vermutlich hat die SSD wohl nen Schuss und sollte/muss zur RMA, aber ich frag vorher noch mal ;):

 

Umgebung:

Fujitsu Lifebook S6420 + Corsair X256

(vorab: in dem Lifebook war vorher eine 64GB Samsung SSD der ersten Generation, mit der das Gerät absolut problemlos lief - ausser den typischen paar Sekundenhängern der SSDs der ersten Generation. Ausserdem werkelte zu Prüfzwecken auch schon eine WD 320GB WD Scorpio Blue absolut stressfrei in dem Gerät)

 

Akt 1:

Nachdem die Samsung einfach zu lahm und klein war, das ganze durch die X256 ersetzt. System zu diesem Zeitpunkt: XP SP3 (was bis dato Rock Solid lief). Acronis erstellt, X256 eingebaut, auf 200GB partitioniert (so das über 20% der SSD mit absicht frei blieben), Image zurückgespielt. Defrag, Caching, Indexing, ShockSensor - alles aus.

System war superschnell, lief ca. einen Tag mehr oder minder problemfrei (es traten ein paar kleine Ungereimtheiten auf, die es mit der Samsung vorher nicht gab). ca. 30GB an Platz belegt - Hauptanwendung auf dem Notebook: Outlook + einige Office Software.

Nach einem Tag trat folgendes Phänomen auf:

System hängt plötzlich, die HDD LED des Notebooks leuchtet dauerhaft, nach einigen Sekunden Blue Screen. Nach einem Neustart wird die SSD nicht mehr gefunden. Strom aus (teilweise mit Akku raus) brachte die SSD wieder zurück (ca. eine Minute warten).

Das Spiel liess sich einige Male wiederholen: Über kurz oder lang (eher kurz) kam es immer wieder zu dem gleichen Problem.

BackUp über Acronis Notfallmedium war erst nach einigen probieren möglich - Effekt tritt also *nicht* *nur* unter Windows auf!

 

An dem Punkt dachten wir noch, es ging vielleicht beim Image oder sonst wo was schief. Da das Notebook 2-3 Wochen später eh auf Windows 7 Professional umgestellt werden sollte, haben wir das alles erst mal in die Ecke gelegt (teurer Spass).

 

Statt der oben erwähnten Samsung SSD kam nun eine WD Blue HDD zum Einsatz, da diese deutlich schneller als die Samsung war. Lief auch alles wunderbar.

 

Akt 2:

Win 7 auf der X256 installiert. Wieder 200GB Partition (die X256 zuvor sowohl mit Block Erase, als auch mit Parted Magic HD Save Erase komplett clean gemacht), wieder alles in sachen Caching, Indexing, Defrag, ShockSensor abgestellt. Wieder ca. 30GB Daten, Haupteinsatz Outlook + einige Office Programme.

Nach zwei Tagen wieder genau das gleiche Problem: System steht plötzlich, HDD LED leuchtet für einige Sekunden, BlueScreen. SSD wird danach nicht mehr erkannt und taucht im Bios nicht mehr auf. Akku raus, eine Minute warten, X256 ist wieder da. - Reproduzerbar

Imagen mit Acronis Notfallmedium nach einigen Ansätz machbar. Image auf die WD Scorpio Blue aufgespielt: System Rock Solid.

 

Zähle ich nun also 1 und 1 Zusammen, dann ist das Lifebook absolut in Ordnung, die Installation ist es auch, die SSD ist aber defekt - Und wir sind der Verzweiflung nahe. Sobald scheinbar einige gewisse Schreibzyklen gemacht wurden (wohl insbesondere durch Outlook) crasht das Teil.

 

Sieht das wer bei Corsair auch so? RMA? Ja? Wo machen? Danke!

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erstmal die Sekundenhänger der ersten Generation, liegen nicht in den SSD's sondern in den älteren Chipsätzen der Computer, Verwendet man die Samsung 64GB SSD auf einem aktuellen i5 System geht es hängerfrei mit der selben SSD ;)

 

Der Grund dafür liegt darin das die älteren Bridgetechnologien die SSD ausbremsen was zu den Sekundenhängern führt. Da die X256 eine sehr extreme SSD ist, ist der Effekt gravierender und was auch ein Problem sein kann ist die Verträglichkeit der Controller zum Mainboard, deshalb setzen die Laptophersteller auch alle auf Samsung SSD's da die Controller humaner zu den Chipsätzen sind, ist ähnlich dem Umstand das in Laptops auch keine DDR3 2000MHz Speicher verwendet werden ;)

 

Natürlich ist eine RMA möglich, jedoch würde ich erst einmal bitten die SSD den Vorgaben entsprechend komplett neu zu Partionieren mit voller Kapazität. SSD's sollten grundsätzlich nicht partitioniert werden... das fördert nur das Ableben der Platte und kann zu Problemen führen.

 

Das "leerlassen" der Platte um Geschwindigkeit zu performen liegt nicht im Grundsatz in einer fehlenden Partitionierung. Wenn der Platz nicht voll partitioniert ist, wird nur der partitionierte Bereich genutzt. Eine SSD schiebt Daten hin und her um die Zellen gleichmäßig zu nutzen, hieraus errechnet sich die Lebenserwartung da die Zellen nur eine bestimmte Menge an Zyklen leben, bei Überanspruchung sprich nach der Lebenserwartung, fangen die Zellen an zu vergessen, Daten gehen verloren. Dadurch das Du einen Teil nicht partitionierst fehlt dieser besagte Prozentteil zum hin und herschieben was die menge an Zellen verringert. d.h. es werden hier bspw. 30GB auf x% weniger an Zellen verteilt wie es eigentlich gedacht ist was x% der Lebenserwartung der SSD terminiert ;) und nebenbei zu kompatibilitätsproblemen führen kann.

 

Teste eine anständige Partition mit voller SSD Kapazität bitte noch einmal. Eine RMA ist möglich, jedoch denke ich das mit einer P256 der Kompatibilität mehr Rechnung getragen wird (Samsung Controller). ;) halte uns auf dem laufenden :)

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Also die Sache mit den "Vorgaben" ist ja so ein Ding. Eine "Anleitung", wo so etwas wie Vorgaben draufstehen könnten, liegt der X256 ja nicht bei. Lediglich auf der Rückseite der Verpackung steht "Tauschen Sie aus... Erleben Sie tolle Performance". Das kann man sicher nicht als Vorgabe bezeichnen :laughing:

 

Was das Partitionieren anbelangt... Naja, allein Win 7 legt ja bei der Installation ja schon einmal zwei Partitionen an.

Ausserdem war mein bisheriger Kenntnisstand, dass bei einer SSD grundsätzlich ca. 20% der Kapazität freigelassen werden sollen, das dem Wear Leveling immer "genug freie Zellen" zur Verfügung stehen. Ich lasse mich da gerne eines besseren belehren und wir freuen uns über 50GB mehr Platz. Das Wear Leveling sollte sich ja eh nicht an die Partitionsgrösse halten, sondern "frei" seine Daten auf der kompletten SSD verteilen (soweit meine Informationen).

Könntest Du das mit den "Kompatibitätsproblemen" bitte noch mal näher erleutern? Das leuchtet mir irgendwie gar nicht ein.

Gut, sollte das Wearleveling entgegen meiner Kenntnis wirklich Partitionsgebunden sein, ja, dann wäre es natürlich mehr als sinnig die komplette Grösse zu nutzen.

Da die SSD aufgrund der Probleme bisher kaum im Einsatz war, sollte ihr das kaum was angetan haben.

Das die X-Serie mit dem besagten S6420 aber wohl dennoch einwandfrei funktioniert, ist ja im Englischen Forum in einem Beitrag von "Crazykiwi" zu lesen, der eine X128 mit dem S6420 problemlos betreibt.

 

Auch Du empfiehlst (wie auch Ram Guy in einem Beitrag) eher die P-Serie für NBs und begründest das mit dem weniger agressiven Samsung Controller. Hm, auf der Corsair Seite ist von einer solche "Warnung" aber irgendwie nichts zu finden. Zwar wird da angedeutet, dass die P Reihe ideal für Notebooks sei, bei beiden (P & X) taucht in der Produktbeschreibung dann aber "Longer battery life for laptop users means greater productivity" auf, was ja voll und ganz auf einen Einsatz in einem NB schliessen lässt.

 

Sinn und Zweck der Aktion war es ja, dass wir maximale Performance aus dem NB kitzeln wollten, da dort, wie erwähnt, vor allem eine riesen Masse an Outlook Daten verarbeitet wird.

 

Ich denke, wir werden wohl doch mal eine RMA einleiten.

Die X256 war ja nicht gerade billig (und hat ja nun schon einige Wochen des "Rumliegens" auf dem Buckel :-() - jetzt noch mal den fast gleichen Betrag für eine P256 auf den Tisch zu legen, das kanns ja eigentlich nicht sein.

 

Ausserdem bleibt ja der Witz, das wenn wir die SSD Save Erasen und dann zB neu installieren (und bei der ganzen Aktion treten sicher mehr Schreibvorgänge auf, als später im Alltagsbetrieb), sie für 1-2 Tage einwandfrei läuft und erst dann, wie aus dem Nichts, die beschriebenen Probleme auftauchen. Bluescreen ist ja schon schlimm, aber dass sie dann nicht mal mehr im Bios erkannt wird, das ist sicher nicht richtig, oder?!

 

PS: Da das S6420, in das die X256 wieder rein soll, zZ auf Reisen ist, kann ich es mit einer Partition über die volle Grösse leider nicht testen. Allerdings bezweifle ich irgendwie auch, dass das was bringen wird. Immerhin haben wir das Teil schon mind. 5-6 mal ein- und wieder ausgebaut, weil immer wieder genau das gleiche Problem auftrat (und dabei hatten wir auch schon mal mit unterschiedlichen Partitionsgrössen experimentiert).

 

Mittlerweile sind wir da echt etwas sehr gefrustet.

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Nunja ich sehe Du hast dich da sehr gut eingelesen, das Problem steht aber auf verschiedenen Buchseiten ;) Nahezu jedes Lehrbuch basiert auf dem Einsatz in Desktopsystemen und nicht Laptops. User die Laptops umgebaut haben bei denen die Funktion gegeben ist nehmen viele Dinge auch sehr subjektiv auf. Bspw. gibt es User denen sind die Sekundenhänger egal und berichten TOP - der nächste User baut es sich ein und ist über die Hänger empört ;) nur als kl. beispiel.

 

Ich möchte hier aber deinem Wunsch mehr entsprechen und einiges erklären, weshalb wir zur P statt X Serie bei Mobilen Computern raten:

 

1. Je größer die SSD - desto größer die Stromaufnahme

2. Je härter die Timings und je besser die Respondence der SSD desto größer die Stromaufnahme

3. Je mehr Ram desto höher die Stromaufnahme

4. Je schneller der Ram desto höher die Stromaufnahme

 

Zu allen 4 Punkten gilt auch eine expotentielle Erhöhung der Belastung auf die NB des Systems. Bei einem Laptop absolut katastrophal. Ich selbst nutze das Sony Vaio AW21XY... mit 2x P128 im Raid und einer 1TB WD HDD für Daten bei 8GB Ram, hier hat Sony als einziger Hersteller momentan Foxconn angewiesen die Northbridge mit allen Phasen anzuschließen um die Funktion zu gewährleisten. Die NB ist dabei heißer als die 9600GT nVidia und der 3GHz DualCore Centrino zusammen ;) was ein sehr imposantes Kühlsystem zur Folge hatte und eine minimum Bildschirmdiagonale von 18,4" zur Folge hatte um die Größe des Laptops auf das Kühlsystem anzupassen.

 

Eine X256 verbraucht eine ganze Ecke mehr als eine P256. Des weiteren belastet es den BUS recht stark.

 

Ich hoffe ich hole da nicht zu weit aus, aber es ist so das die Boardtechnik der Laptops nicht soviel ab kann, dazu muss man berücksichtigen das diese Technik meist ca. 9 Monate hinter der Desktopentwicklung hinterherhängt (Chipset Technik). Dies macht das alles nicht gerade einfacher.

 

Natürlich ist eine RMA sinnvoll um einen SSD Defekt auszuschließen, jedoch ging es mir generell darum eine bessere Variante zu empfehlen, da man durch eine X256 gegenüber einer P256 keinen Unterschied auf einem Laptop merken wird, da die NB es limitieren wird. Es ist ganz einfach - beide SSD werden durch die NB im Reaktionsbereich ebenso wie in der Übertragung limitiert, eine X256 ist also nie wirklich schneller - im Gegenteil es könnten gerade dadurch das die Ausbremsung stärker als bei der P Serie der Fall ist noch eher zu Sekundenhängern wieder kommen ;) - diese kommen durch das limitieren nicht durch die SSD's.

 

Es ist auch nicht im Sinne eines Laptops den Akku schneller zu entleeren, was natürlich auch mehr zur P-Serie hin tendieren lässt. Ganz zu schweigen vom thermischen vorteil, denn die X-Serie heizt etwas mehr ;) was im Desktop PC absolut egal ist, aber bei Mobilcomputern wichtig ist.

 

Das Auskitzeln von leistung aus der NB bei Mobilcomputern führt zwangsläufig zum schnellen Tod des Mainboards, bestätigt momentan jeder Laptophersteller, da die NB dieLeistung soweit es geht gewähren wird, aber das käme dem Umstand gleich im 24/7 Std. Rythmus sehr harte Spiele zu spielen an dem Gerät, es reduziert die Lebensdauer des Gerätes auf das äußerste minimum.

 

Das sind alles wichtige Punkte, wenn Du diese ignorieren möchtest, was in bestimmten Fällen auch ok ist, bspw. bei Geräten im komerziellen oder militärischen Einsatz wo ein Geräteaustausch alle 6/12 oder 24 Monate die Regel ist in dem Anwendungsbereich.

 

Dies soll wie gesagt nur eine Empfehlung sein, die auf sehr viel Erfahrungswerten mit dieser Technik beruht. Ob Du diesen beherzigen möchtest oder nicht, bleibt logischer weise dir überlassen und die garantie der SSD wird natürlich nicht beeinträchtigt. Jedoch bitte beachten wenn die SSD irgendwann wegen Überhitzung einen Defekt bekommt und es außerhalb des Betriebsspektrums lag welches in der Garantie bzw. Betriebsanleitung niedergeschrieben ist, gibt es keine Garantie, selbiges gilt auch sicherlich für das Laptop - sollte etwas aus thermischen Gründen oder Überlastung beschädigt werden, gilt die Gerätegarantie nicht ;) - Wir möchten hier nur auf das Risiko hinweisen, Xtreme Hardware an Mobilgeräten zu verwenden. :)

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Interessante Ausführung und Danke!

Ich denke Hitze und Strom sind wohl nicht wirklich ein Problem (eine HDD dürfte sicher mehr verbrauchen und auch sicher wärmer werden als eine X-Serie, zumal diese nicht mal Hand-Warm wird).

 

Aber zurück zum eigentlichen Problem:

Konnte die X256 zwar nicht in einen Desktop einbauen, aber mal in ein USB Gehäuse stecken und an 1-2 anderen Geräten testen. Dabei kam es dann gelegentlich immer wieder zu dem Problem, dass es hiess, dass Daten aufgrund von defekten Blöcken nicht geschrieben werden konnten. "Bingo".

Deckt sich (hatte ich im Frust zunächst vergessen zu erwähnen) mit der Aktion, wo wir mittels Acronis Rescue Media (um Fehler von Windows auszuschliessen) ein Image der eingebauten X256 vom NB ziehen wollten und Acronis plötzlich Fehler meldete.

Somit scheint wohl der Controller oder eine/einige Speicherzellen einen Schuss zu haben. Kennen wir ja schon von RAM-Riegeln, die teilweise auch erst Fehler offenbaren, wenn Sie mit einem bestimmten Muster angesprochen werden.

 

Ab zur RMA.

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Ich würde dann auch natürlich die RMA empfehlen, jedoch würde ich dir wenn die neue SSD eintriff raten, es auch mal mit anderen Programmen zu versuchen. Acronis hat einige Bugs was die Verwendung mit leistungsstarken SSD's und auch USB Flashmedien angeht ;) da könnten auch schon bereits Fehler entstehen.
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Das kann und möchte ich allerdings nicht unterschreiben. Die aktuellste Version von Acronis funktioniert einwandfrei - unsere gesamten Notebooks hier wurden per USB auf SSD geklont und auch große SSDs haben an Desktop-Systemen hier im Test mit Acronis noch keinerlei Probleme gezeigt.
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Aufgrund von Win7 haben wir eh die aktuelle 2010 (immer aktuellste Version) im Einsatz.

Da ich mir Acronis seit Version 3 oder so arbeite, glaube ich so ziemliche alle Macken (auch der unterschiedlichsten Versionen) zu kennen ;) Und ich habe das schon auf sehr viele unterschiedliche Medien angewandt. Das es in Verbindung mit manchen USB Konstellationen mal zu kleinen Haken kommen kann, ist ja nichts neues.

Die Fehler auf der SSD konnte ich ja nicht nur unter USB, sondern auch direkt am internen Controller nachvollziehen - und nicht nur mit Acronis.

 

Aber gut, RMA wurde gemacht, Platte ist auf Reisen.. warten wir mal ab.. Hoffe das dauert nicht allzu lange und hoffe, man gibt sich Mühe.. hehe.. Weil das ist ganz klar ein Fehler der Kategorie "ist da, tritt aber nicht immer auf, braucht bestimmte Rahmenbedingungen". Und bevor wir was zu einer RMA geben prüfen wir das vorher sehr genau und RMA ist dann wirklich erst der absolut aller letzte Schritt (da gabs dann vorher schon etliche Tests um andere Fehlerquellen auszuschliessen).

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Habe es mir vorhin mal angeschaut, jop - recht hast Du, ist behoben mit Acronis das Problem, sogar schon ne weile wie ich das lesen kann... ist bei mir im Newsfeed irgendwie nicht angekommen... Ok dann delete information - Kannst Acronis ruhig verwenden.

 

Ich denke bei den ganzen Tests auch das es nur ein Fehler der SSD sein kann, oder aber wirklich das die NB dicht macht, nur würde sich das normalerweise nicht in solch sporadischen Fehlern verrennen ;)

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